Erstes Deutsches Harfenensemble
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Harfenklang & Farbenspiel

Harfenklang und Farbenspiel

Das Erste deutsche Harfenensemble greift die Theorie der Synästhetiker auf, Wahrnehmungen von Klängen mit Vorstellungen von Farben zu verbinden.

Damit geht das Ensemble konsequent den Weg weiter, welcher mit "Edition" von Werner Heider (1930) und "Haikus" von Wolfgang Zoubek (1945) beschritten wurde. Neue Ausdrucksformen und Kompositionen für die Harfe zu schaffen.

Die Farb-, Licht- und Bildinstallationen werden über Projektionen aif Wände, Kirchenkuppeln, Instrumente und auf die Garderobe der Künstler realisiert.

Die Suite "Colours" für Harfenensemble  von Josef Molnar (1920) werden die Grundfarben blau, rot, gelb und die daraus abgeleiteten Grundmischungen grün, orange, lila und beige mit bestimmten harfentypischen klanglichen und musikalischen Struckturen verkoppelt.

In dem Auftragswerk "Itinéraire" für Harfenensemble, Licht, Elektronik, Violine und Violoncello von Axel Mario Vincent (1945) gesellt sich noch die Bewegung in tänzerischer Form als weitere Ausdrucks- und Vorstellungswelt hinzu.

Aber auch Werke aus dem Repertoire wie z.B. "Meditation" von Jules Massenet kommen durch die Erweiterung um Farbe und Tanz zu einer völlig neuen Ausdrucksdimension.



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